Expertin für kinder- und jugendgerechte Stadtentwicklung

Was macht eine Stadt wirklich lebenswert? Häufig stehen in der Stadtplanung Themen wie Mobilität, Wohnraum oder Klimaanpassung im Mittelpunkt. Doch eine Frage wird noch immer zu selten gestellt: Wie erleben Kinder unsere Städte?
Kinder nehmen Straßen, Wege, Plätze und öffentliche Räume anders wahr als Erwachsene. Sie zeigen, wo Orientierung fehlt, wo Wege unsicher wirken und wo Räume Begegnung, Spiel und Selbstständigkeit ermöglichen. Wer Städte aus ihrer Perspektive betrachtet, erkennt schnell: Kinderfreundliche Stadtentwicklung ist weit mehr als die Planung von Spielplätzen. Sie ist ein Qualitätsmaßstab für den öffentlichen Raum insgesamt.
Mit genau diesen Fragen beschäftigt sich Sina Doukas. Als Urbanistin und Dozentin setzt sie sich für kinder- und jugendgerechte Stadtentwicklung ein. Ihre Schwerpunkte liegen auf früher Beteiligung von Kindern und Jugendlichen, Baukulturvermittlung und der Entwicklung kindgerechter Stadträume.
Sina Doukas studierte Architektur an der Hochschule für Technik Stuttgart und absolvierte anschließend den Masterstudiengang Architektur an der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart. 2024 vertiefte sie ihre Arbeit im internationalen Weiterbildungsprogramm Urban95 Academy der London School of Economics, das sich mit kinderfreundlichen Städten beschäftigt.
Beruflich verbindet sie Architektur, Stadtentwicklung, Forschung und kommunale Praxis. Sie war wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsprojekt StadtTeilen, das sich mit neuen Praktiken gemeinschaftlicher Nutzung urbaner Räume beschäftigte. Heute arbeitet sie im Kinderbüro der Landeshauptstadt Stuttgart im Bereich kinder- und jugendfreundliche Stadtplanung.
Kindgerechte Stadtentwicklung bedeutet nicht, ausschließlich für Kinder zu planen. Es geht darum, Stadträume so zu gestalten, dass sie Orientierung, Sicherheit, Teilhabe und Selbstständigkeit ermöglichen. Davon profitieren nicht nur Kinder, sondern auch Familien, ältere Menschen und viele andere Nutzergruppen.
Kinder sind Expertinnen und Experten ihres eigenen Lebensumfelds. Sie bewegen sich anders durch die Stadt, nutzen Räume anders und nehmen Barrieren häufig früher wahr als Erwachsene. Ihre Perspektive kann deshalb wichtige Hinweise darauf geben, wie öffentliche Räume sicherer, zugänglicher und lebenswerter gestaltet werden können.
Kindgerechte Stadtentwicklung bedeutet dabei nicht, ausschließlich für Kinder zu planen. Es geht darum, Stadträume so zu gestalten, dass sie Orientierung, Sicherheit, Teilhabe und Selbstständigkeit ermöglichen. Davon profitieren nicht nur Kinder, sondern auch Familien, ältere Menschen und viele andere Nutzergruppen.
Sina Doukas setzt sich dafür ein, die Rechte und Interessen von Kindern in Planungen sichtbar zu machen, die ihr Lebensumfeld betreffen. Damit rückt sie eine Perspektive in den Mittelpunkt, die in klassischen Planungsprozessen lange zu wenig berücksichtigt wurde.
Die Arbeit von Sina Doukas ist stark durch den Austausch zwischen Forschung und Praxis geprägt. Im Projekt StadtTeilen beschäftigte sie sich mit urbanen Räumen und gemeinschaftlicher Nutzung. In ihrer heutigen Arbeit im Kinderbüro Stuttgart bringt sie Fragen kinder- und jugendgerechter Stadtentwicklung in kommunale Zusammenhänge ein.
Darüber hinaus veröffentlicht sie Fachbeiträge und gibt Seminare zu kindgerechter Stadtplanung, Beteiligung und Baukultur. Dazu gehört auch ihr Format „Planen für Kinder“, das Fachleute dafür sensibilisiert, städtische Räume aus der Perspektive von Kindern zu betrachten und daraus konkrete Impulse für Planung und Gestaltung abzuleiten.

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Hier steht ein kurzer Beschreibungstext, um eine erste Idee über dieses Angebot zu bekommen. Dieser darf gerne einen zweiten Satz haben.
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Expertin für kinder- und jugendgerechte Stadtentwicklung

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Was macht eine Stadt wirklich lebenswert? Häufig stehen in der Stadtplanung Themen wie Mobilität, Wohnraum oder Klimaanpassung im Mittelpunkt. Doch eine Frage wird noch immer zu selten gestellt: Wie erleben Kinder unsere Städte?
Kinder nehmen Straßen, Wege, Plätze und öffentliche Räume anders wahr als Erwachsene. Sie zeigen, wo Orientierung fehlt, wo Wege unsicher wirken und wo Räume Begegnung, Spiel und Selbstständigkeit ermöglichen. Wer Städte aus ihrer Perspektive betrachtet, erkennt schnell: Kinderfreundliche Stadtentwicklung ist weit mehr als die Planung von Spielplätzen. Sie ist ein Qualitätsmaßstab für den öffentlichen Raum insgesamt.
Mit genau diesen Fragen beschäftigt sich Sina Doukas. Als Urbanistin und Dozentin setzt sie sich für kinder- und jugendgerechte Stadtentwicklung ein. Ihre Schwerpunkte liegen auf früher Beteiligung von Kindern und Jugendlichen, Baukulturvermittlung und der Entwicklung kindgerechter Stadträume.
Sina Doukas studierte Architektur an der Hochschule für Technik Stuttgart und absolvierte anschließend den Masterstudiengang Architektur an der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart. 2024 vertiefte sie ihre Arbeit im internationalen Weiterbildungsprogramm Urban95 Academy der London School of Economics, das sich mit kinderfreundlichen Städten beschäftigt.
Beruflich verbindet sie Architektur, Stadtentwicklung, Forschung und kommunale Praxis. Sie war wissenschaftliche Mitarbeiterin im Forschungsprojekt StadtTeilen, das sich mit neuen Praktiken gemeinschaftlicher Nutzung urbaner Räume beschäftigte. Heute arbeitet sie im Kinderbüro der Landeshauptstadt Stuttgart im Bereich kinder- und jugendfreundliche Stadtplanung.
Kindgerechte Stadtentwicklung bedeutet nicht, ausschließlich für Kinder zu planen. Es geht darum, Stadträume so zu gestalten, dass sie Orientierung, Sicherheit, Teilhabe und Selbstständigkeit ermöglichen. Davon profitieren nicht nur Kinder, sondern auch Familien, ältere Menschen und viele andere Nutzergruppen.
Kinder sind Expertinnen und Experten ihres eigenen Lebensumfelds. Sie bewegen sich anders durch die Stadt, nutzen Räume anders und nehmen Barrieren häufig früher wahr als Erwachsene. Ihre Perspektive kann deshalb wichtige Hinweise darauf geben, wie öffentliche Räume sicherer, zugänglicher und lebenswerter gestaltet werden können.
Kindgerechte Stadtentwicklung bedeutet dabei nicht, ausschließlich für Kinder zu planen. Es geht darum, Stadträume so zu gestalten, dass sie Orientierung, Sicherheit, Teilhabe und Selbstständigkeit ermöglichen. Davon profitieren nicht nur Kinder, sondern auch Familien, ältere Menschen und viele andere Nutzergruppen.
Sina Doukas setzt sich dafür ein, die Rechte und Interessen von Kindern in Planungen sichtbar zu machen, die ihr Lebensumfeld betreffen. Damit rückt sie eine Perspektive in den Mittelpunkt, die in klassischen Planungsprozessen lange zu wenig berücksichtigt wurde.
Die Arbeit von Sina Doukas ist stark durch den Austausch zwischen Forschung und Praxis geprägt. Im Projekt StadtTeilen beschäftigte sie sich mit urbanen Räumen und gemeinschaftlicher Nutzung. In ihrer heutigen Arbeit im Kinderbüro Stuttgart bringt sie Fragen kinder- und jugendgerechter Stadtentwicklung in kommunale Zusammenhänge ein.
Darüber hinaus veröffentlicht sie Fachbeiträge und gibt Seminare zu kindgerechter Stadtplanung, Beteiligung und Baukultur. Dazu gehört auch ihr Format „Planen für Kinder“, das Fachleute dafür sensibilisiert, städtische Räume aus der Perspektive von Kindern zu betrachten und daraus konkrete Impulse für Planung und Gestaltung abzuleiten.

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